Allgemeine Geschäftsbedingungen der Stiftung Frauenkirche Dresden


1. Geltung
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil des Vertragsverhältnisses zwischen der Stiftung Frauenkirche Dresden und den Erwerbern von Eintrittskarten und Gutscheinen für Veranstaltungen der Stiftung Frauenkirche Dresden, die durch den Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden verkauft werden.

2. Öffnungszeiten
Die Stiftung Frauenkirche Dresden gibt die Öffnungszeiten ihres Ticketservices in ihren Veranstaltungsvorschauen bekannt.

3. Eintrittspreise
3.1 Die Preise für die Veranstaltungen der Stiftung Frauenkirche Dresden werden in den Veranstaltungsvorschauen der Stiftung Frauenkirche Dresden veröffentlicht und auf den Originalkarten abgedruckt.  Die Stiftung Frauenkirche Dresden ist nicht für Preise verantwortlich, die von Wiederverkäufern, z.B. Reiseveranstaltern, erhoben werden und vom auf der Originalkarten aufgedruckten Preis abweichen.
3.2 Garderobengebühr, Programmhefte sowie sonstige Leistungen sind nicht im Kartenpreis enthalten.
3.3 Schwerbehinderte Menschen mit einem Behinderungsgrad von mindestens Achtzig von Hundert erhalten gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises für eine Karte eine Ermäßigung von 50%. Enthält der Schwerbehindertenausweis den Nachweis über eine Begleitperson, gilt für diese die glei-che Regelung.
3.4 Weitere Ermäßigungen werden in den Publikationen der Stiftung veröffentlicht. 
3.5 Die von der Stiftung Frauenkirche Dresden allein oder mit Kooperationspartnern verantworteten Rabattaktionen für Konzerte in der Frauenkirche Dresden sind nicht kombinierbar. 
3.6 Ermäßigungen gelten erst ab einem Kartenpreis von mindestens 10,- €. Eintrittskarten zum ermäßigten Preis können jeweils nur persönlich in den Vorverkaufsstellen der Stiftung Frauenkirche Dresden erworben werden. Die Ermäßigungsberechtigung ist beim Erwerb und beim Einlass zur Veranstaltung auf Verlangen vorzulegen. Ermäßigte Karten sind grundsätzlich nicht übertragbar. Nach dem Kauf von Eintrittskarten kann keine Ermäßigung mehr gewährt werden.

4. Kartenverkauf
4.1 Die Stiftung Frauenkirche Dresden verkauft die Eintrittskarten zu ihren Veranstaltungen ausschließlich  (a) über ihren eigenen Ticketservice inkl. eigenen Webshop  sowie (b) über die mit ihm kooperierende CTS-EVENTIM AG.
4.2 Der Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden verkauft keine Eintrittskarten in Zusammenarbeit mit anderen Verkaufspartnern, auch nicht auf Kommissionsbasis. 
4.3 Der Vorverkauf beginnt mit bzw. entsprechend der Veröffentlichung in den Veranstaltungsvorschauen der Stiftung Frauenkirche Dresden. 
4.4 Eine Limitierung der Kartenabgabe pro Person bleibt vorbehalten.

5. Kartenbestellungen und Vorverkauf
5.1 Der Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden nimmt während seiner Öffnungszeiten schriftliche und mündliche Kartenbestellungen entgegen. Fax-, Email- und Telefonbestel-lungen werden an Wochenenden und Feiertagen nicht bear-beitet.
5.2 Gruppenbestellungen (ab 10 Karten) müssen schriftlich erfolgen. Eine teilweise bzw. gesamte Stornierung von Gruppenbestellungen ist nur schriftlich und nur bis 4 Monate vor dem Veranstaltungstag möglich. 
5.3 Der Besteller erhält - wenn seinem Kartenwunsch entspro-chen werden kann - sobald wie möglich eine Rechnung, aus welcher der Veranstaltungstag, die Veranstaltung und Preis(e), Gebühren sowie das bzw. die Zahlungsziel(e) ersichtlich sind. Zahlungen werden grundsätzlich nur und in Euro entgegenge-nommen. 
5.4 Hat der Besteller den Gesamtbetrag (Kassenpreis und Gebühren) wie in der Rechnung angegeben bezahlt und ist dieser dem in der Rechnung angegebenen Konto gutgeschrieben worden, werden ihm die Karten zum frühestmöglichen Zeitpunkt auf Gefahr des Bestellers vor der Veranstaltung zugesandt. Sollten die Karten nicht bis 10 Tage vor der Veranstaltung zugesandt werden können, liegen diese an der Abendkasse zur Abholung bereit. 
5.5 Bestellungen bzw. Barverkäufe sind vertraglich bindend. Der Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden ist grundsätzlich zu keinem Umtausch bzw. zu keiner Stornierung verpflichtet. Ausnahmen enthalten die Regelungen dieser AGB in 9.4 bis 9.6.
5.6 Bezahlte, aber nicht benötigte Karten kann der Kartenerwerber bis einen Werktag vor der Veranstaltung dem Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden in Kommission anbieten. Die Abrechnung in Kommission genommener Karten erfolgt nach der Veranstaltung, wobei 10% vom Kartenpreis, mindestens jedoch € 4 pro verkaufter Karte beim Ticketservice verbleiben.

6. Gutscheine
Für Veranstaltungen in der Frauenkirche Dresden können Gut-scheine erworben werden. Diese Gutscheine gelten drei Jahre ab dem Tag der Ausstellung. Gegen Vorlage eines Gutscheins können beim Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden Tickets erworben werden. Ein Anspruch auf bestimmte Konzerte oder Plätze besteht nicht. Gutscheine können nicht – auch nicht teilweise –ausgezahlt werden. 

7. Ticketerwerb im Internet
7.1 Der Internetverkauf außerhalb des Webshops der Frauenkirche wird durch selbstständige Dienstleistungsunternehmen zu deren Geschäftsbedingungen abgewickelt. Für den stiftungseigenen Webshop bzw. den Besuch der Frauenkirche gelten diese AGB.
7.2 Print@home und e-Tickets erhält der Erwerber in elektronischer Form. Sie werden vom Veranstalter an eine vom Erwerber benannte E-Mail-Adresse übertragen, für deren Gültigkeit und Empfangsbereitschaft (im Sinne freien Speicherplatzes) der Erwerber Sorge trägt. Schlägt die Zustellung fehl und wird ein nachträglicher postalischer Versand notwendig, fällt eine Versandgebühr an.
7.3 Das Print@home Ticket druckt der Erwerber auf eigene Kosten aus und weist es in Papierform am Einlass vor. Das e-Ticket wird vom Erwerber auf seinem Mobiltelefon gespeichert und er weist es am Einlass zur Kontrolle vor. 
7.4 Der Erwerber ist für die Betriebsbereitschaft des Mobiltelefons, für die korrekte Anzeige des e-Tickets sowie für die notwendige Vorsorge gegen Missbrauch verantwortlich. Kann der Erwerber das e-Ticket nicht vorweisen (bspw. infolge technischer Störungen, eines leeren Akkus etc.), kann kein Einlass gewährt werden.
7.5 Es ist untersagt und strafbar, elektronische Tickets in digitaler oder gedruckter Form zu vervielfältigen oder zu ändern. Die Stiftung Frauenkirche Dresden ist berechtigt, Inhabern eines Print@home Tickets bzw. eines e-Tickets, dessen Barcode bereits entwertet wurde, den Zugang zu der betreffenden Veranstaltung zu untersagen.
7.6 Umtausch und Rücknahme von im Internet erworbenen Tickets sind ausgeschlossen.

8. Weiterverkauf von Eintrittskarten
8.1 Der gewerbliche Weiterverkauf von Tickets für Konzerten in der Frauenkirche Dresden ist ebenso wie das Anbieten solcher Tickets zum gewerblichen Weiterverkauf ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Stiftung Frauenkirche Dresden untersagt.
8.2 Für jeden schuldhaften Verstoß gegen 8.1 fällt eine Vertragsstrafe in Höhe des Fünffachen des auf dem Ticket abgedruckten Eintrittspreises an. Die Geltendmachung weitergehender Schäden durch die Stiftung Frauenkirche Dresden bleibt vorbehalten. 

9. Besondere Regelungen
9.1 Für Rollstuhlfahrer stehen gesondert ausgewiesene Rollstuhlstandplätze im Kirchenschiff zur Verfügung.´
9.2 Veranstaltungsänderungen werden - soweit der Stiftung Frauenkirche Dresden konkret möglich - Bestellern direkt mitgeteilt, über die Medien bekannt gemacht sowie in den Schaukästen und an den Konzerteingängen der Frauenkirche veröffentlicht.
9.3 Besetzungsänderungen und - insbesondere damit verbundene - Programmänderungen im vergleichbaren Repertoire begründen kein Rückgaberecht  und keine Kostenerstattungspflicht der Stiftung Frauenkirche Dresden. Ersatzbesetzungen erfolgen stets so adäquat, wie es der Stiftung Frauenkirche Dresden konkret möglich ist. Verschiebungen, Verzögerungen sowie von der Stiftung unverschuldete Unterbrechungen des Konzerts haben dann keinen Erstattungsanspruch zur Folge, wenn sie sich innerhalb der Dauer von 1 Stunde bewegen.
9.4 Kartenerwerber können bei Änderungen, die nicht von 9.3 umfasst sind, vom Vertrag zurücktreten. Eintrittskarten werden nur bei der Vorverkaufsstelle zurückgenommen, die sie verkauft hat. Der Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden nimmt nur Karten zurück, die bei ihm gekauft und - vom Kartenerwerber nachweisbar - für einen Konzertbesuch nicht genutzt wurden. Dem Erwerber werden der bereits gezahlte Kassenpreis und die Gebühren unter Abzug einer Bearbeitungspauschale in Höhe von 4,00 Euro pro Karte auf ein von ihm anzugebendes Konto erstattet. Weitere Aufwendungen werden nicht ersetzt. Hat der Erwerber die Eintrittskarte(n) vor seinem Rücktritt bereits erhalten, stellt er diese dem Ticketservice der Stiftung Frauenkirche Dresden mit der Rücktrittserklärung zur Verfügung; andernfalls ist jede Rücker-stattung ausgeschlossen.
9.5 Fällt eine Veranstaltung aus, wird der Kassenpreis ohne Gebühren gegen Aushändigung der Originalkarten erstattet. Weitere Aufwendungen des Besuchers werden nicht ersetzt. Die Erstattung erfolgt grundsätzlich durch Überweisung auf ein vom Besucher angegebenes Konto. 
9.6 Bei Abbruch einer Veranstaltung hat der Besucher keinen Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittspreises, wenn zwei Drittel der Gesamtveranstaltung vorüber sind. Im Fall eines früheren Abbruchs entsteht der Rückerstattungsanspruch, wenn die Stiftung Frauenkirche Dresden den Abbruch zu vertreten hat. 
9.7 Die Stiftung Frauenkirche Dresden übernimmt keine Haf-tung für Schäden, die den Besuchern durch das Nichtbefolgen der gesondert veröffentlichten Hausordnung sowie der Anwei-sungen des Einlass- und Ordnungspersonals entstehen.
9.8 Die Stiftung Frauenkirche Dresden ist berechtigt, die ihr durch die Bestellung bzw. den Verkauf von Karten bekannten personenbezogenen Daten zu speichern. Die Daten werden ausschließlich für diesen Zweck verwendet.

10. Einlass
10.1 Der Besuchereinlass in die Frauenkirche beginnt in der Regel 30 Minuten vor  der Veranstaltung.
10.2 Zum Einlass berechtigen nur unversehrte Originalkarten der Stiftung Frauenkirche Dresden und der CTS-EVENTIM AG, entsprechend den aufgedruckten Angaben zur Veranstaltung inkl. der unter Punkt 7 beschriebenen Medien. Einlassberechtigt ist der Inhaber der Originalkarte. Bei Kar-tenverlust werden Ersatzkarten gegen gesonderte Gebühr nur dann ausgestellt, wenn der Betreffende glaubhaft machen kann, für welchen Platz er eine Karte gekauft hatte. 
10.3 Der Besucher hat Anspruch auf den auf seiner Originalkarte ausgedruckten Platz, mit Ausnahme der in Ziffer 10.4 genannten Fälle. Ein Wechsel auf unbesetzte Plätze ist nur mit Zustimmung bzw. auf Veranlassung des Einlasspersonals erlaubt. Es ist nicht gestattet, auf Treppen und Simsen zu sitzen. Standorte von Stuhlplätzen werden durch das Ordnungspersonal festgelegt.
10.4 Nach Beginn der Veranstaltung können zu spät eingetroffene Besucher mit Rücksicht auf die anderen Besucher und die Mitwirkenden erst zu einem von der Stiftung Frauenkirche Dresden festgelegten, geeigneten Zeitpunkt in den Kirchraum auf die ihnen zugewiesenen Plätze eingelassen werden. In einzelnen Fällen ist dies erst zur Pause bzw. überhaupt nicht möglich. Dies gilt auch, wenn der Beginn der Veranstaltung geändert wurde. Die zu spät eingetroffenen Besuchern zugewiesenen Plätze müssen nicht mit den auf den erworbenen Eintrittskarten angegebenen Sitzplätzen überein-stimmen. Aus dieser Regelung erwachsen für den Besucher keine Ansprüche.

11. Garderobe
11.1 Für die Besucher des Kirchenschiffs und der Seitenschiffe stehen in der Regel beaufsichtigte Garderoben im Untergeschoss zur Verfügung. Großes Gepäck, Regenschirme und sperrige Gegenstände sind mit Rücksicht auf andere Besucher dort abzugeben. Für die Aufbewahrung wird eine Gebühr erhoben. 
11.2 Der Besucher erhält für die von ihm zur Beaufsichtigung gegebene Garderobe eine Garderobenmarke. Das Garderobenpersonal händigt die Garderobe bzw. sonstige Gegenstände bei Vorlage der Garderobenmarke ohne Nachprüfung der Berechtigung aus. Verlust oder Beschädigung abgegebener Garderobe bzw. sonstiger Gegenstände müssen dem Garderobenpersonal unverzüglich angezeigt werden. Mit der Aushändigung der Garderobenmarke übernimmt die Stiftung Frauenkirche Dresden die Haftung für vorsätzliche und grob fahrlässige Verletzung der Aufbewahrungspflicht durch das Garderobenpersonal. Eine weitere Haftung ist ausgeschlossen. Die Haftung beschränkt sich auf den Zeitwert der hinterlegten Gegenstände bis zur Höchstsumme von 150,- Euro pro Garderobenmarke. Der Haftung unterliegen nicht in abgegebenen Gegenständen befindliche Sachen und Bargeld. Die Abgabe und Aufbewahrung dieser Gegenstände geschieht auf eigene Gefahr des Besuchers. Der Besucher hat den Verlust der ihm vom Garderobenpersonal ausgehändigten Garderobenmarke(n) dem Garderobenpersonal mitzuteilen und den Verlust vor Ort mit einer Zahlung  von je 5 € auszugleichen.
11.3 Im Betstubengeschoss und auf der ersten, zweiten und dritten Empore stehen nicht bewachte Garderoben zur Verfü-gung. Die Nutzung dieser Garderoben geschieht auf eigene Gefahr.

12. Bild- und Tonaufnahmen
12.1 Bild- und/oder Tonaufzeichnungen jeglicher Art vor, während und nach der Veranstaltung sind nicht gestattet; sie lösen Schadensersatzansprüche aus, wenn Urheberrechte betroffen sind. Die Stiftung Frauenkirche Dresden bzw. das Einlass- und Ordnungspersonal sind berechtigt, die Herausgabe der Aufzeichnung zu verlangen, diese zu löschen und den Besucher zum Verlassen der Veranstaltung aufzufordern.
12.2 Gesonderte Vereinbarungen über Bild- und/oder Tonaufzeichnungen können nur mit dem Veranstalter getroffen werden.
12.3 Die Stiftung Frauenkirche Dresden ist ohne Entgeltpflicht gegenüber den Kartenerwerbern berechtigt, Veranstaltungen - auch ohne vorherigen Hinweis - aufzuzeichnen bzw. auf-zeichnen und senden zu lassen und den Mitschnitt außerrundfunkmäßig zu verwenden bzw. verwenden zu lassen.

13. Mobiltelefone
Mobiltelefone und andere elektronische Kommunikations- und Informationsmittel sowie akustische Signalgeber aller Arten sind im Kirchraum außer Betrieb zu halten. Im Interesse anderer Besucher und des störungsfreien Verlaufs der Veranstaltung sind die Stiftung Frauenkirche Dresden bzw. das Einlass- und Ordnungspersonal bei Zuwiderhandlung berechtigt, die Herausgabe zu verlangen bzw. den Besucher zum Verlassen der Veranstaltung aufzufordern.

14. Hausrecht
14.1 Die Stiftung Frauenkirche Dresden bzw. das von ihr beauftragte Einlass- und Ordnungspersonal sind berechtigt, Besucher aus dem Kirchraum zu weisen, wenn andere Besucher belästigt werden oder in anderer Weise durch sie der Veranstaltungsbetrieb gestört bzw. die Gefahr der Störung besteht. Dies gilt auch, wenn Besucher keine gültige Eintrittskarte für die jeweilige Veranstaltung vorweisen können.
14.2 Das Mitnehmen von Fahrrädern, Kinderwagen, Tieren usw. in die Frauenkirche ist nicht gestattet. Von dieser Regelung ausgenommen sind Funktionshunde.

15. Anwendbares Recht / Erfüllungsort / Gerichtsstand
Auf Verträge und Rechtsbeziehungen, die diesen AGB unterlie-gen, findet deutsches Recht Anwendung. Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Verträge und Rechtsbeziehungen, die diesen AGB unterliegen, ist für beide Teile Dresden.

16. Inkrafttreten
Diese Geschäftsbedingungen treten ab dem 01.09.2014 in Kraft. Gleichzeitig treten die bisher geltenden AGB außer Kraft.


Dresden, September 2014
Stiftung Frauenkirche Dresden


Christine Gräfin v. Kageneck 
Mitglied der Geschäftsführung

Pfarrer Sebastian Feydt
Mitglied der Geschäftsführung