Daten und Fakten

Zur wieder aufgebauten Frauenkirche gibt es viele Zahlen und Fakten. Einige finden Sie hier zusammengestellt. (Allgemeine Angaben zum Bauwerk finden Sie hier.)

Verwendung historischen Materials

Einschließlich der Ruinenteile besteht die Frauenkirche zu ca. 45% aus historischem Steinmaterial. Allein 8.425 alte Werksteine wurden beim Wiederaufbau in die Frauenkirche integriert. Davon wurden verwendet:

Außenfassade

7.110

Innerer Kirchbereich

1.013

Als Großteile erfasst

106

Grabsteine

177

zum Außenbereich gehörend

19

 Von den 7.110 alten Steinen der Außenfassade wurden wieder eingebaut:

  • 20 von 66 für die Außentreppen (etwa 34% der Steine in diesem Bereich)
  • 1.526 von 2.037 für Erdgeschoss und aufgehende Wand (75%)
  • 666 von 1.110 für das Hauptgesims und Attika (60%)
  • 557 von 1.297 für die Treppenturmspitze (43%)
  • 618 von 2.145 für Kuppel, -anlauf und Tambour (30%)
  • 152 von 407 für die Laterne (etwa 37%).

Ungefähr 80% des Altars sind aus originalem Material: 1.642 Bruchstücke wurden wieder am ursprünglichen Platz in den Altar eingebaut.

Mengenangaben (ca.)

Kirchbauwerk insgesamt

60.000 t

Kuppel

12.300 t

Laterne

700 t

Stahlbau (Anker, Emporenträger, Fensterrahmen)

570 t

Bleche (Kupfer, Blei)

4.800 m²

Holz (Türen, Glockenstühle, Dielung, Gestühl etc.)

395 m²

Vergoldung (Blattgold)

600 g

Verlegte Elektroleitungen

85.000 m

 

 

Baukosten

 

Baukosten insgesamt

182,6 Mio. €

(einschl. archäologische
Enttrümmerung, Bauvorbereitung, Steuern)

Netto-Baukosten

131,1 Mio. €

 

 

Öffentliche Hand

70,0 Mio. € (38%)

Private Quellen
(Spenden, Schenkungen,
Zuwendungen, Erbschaften)

102,8 Mio. € (56%)

Operative Ergebnisse

9,8 Mio. € (5%)