Gästebuch
Helga Schmidt, Castrop-Rauxel:
Mittwoch, 15. Juli 2009 17:43
Ich durfte die Frauenkirche als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk am 14.07. besuchen und wir waren begeistert. Heute morgen habe ich eine mail an die Ehrenamtlichen geschickt. Ich habe es anders als Herr Moser (nomen est omen) wahrgenommen: Alle waren überaus freundlich und zuvorkommend. Und das Hunde,Eis essen und fotografieren verboten ist, versteht sich in dieser wunderschönen Kirche von selbst.
Liebe Grüße aus Castrop-Rauxel Helga Schmidt
Sigrid Artes, Dresden:
Mittwoch, 1. Juli 2009 06:02
Die Leistung, die erbracht wurde, ist unglaublich. Ich liebe unsere Frauenkirche!!
Keramik
H.-G. Peitl, Wien:
Dienstag, 30. Juni 2009 05:59
Wir haben Eure Seite besucht und als sehr gut empfunden.
, Süderholz:
Montag, 22. Juni 2009 17:24
hallo,
schöne & informative Seite die Ihr da in´s Netz gestellt habt.
Bin beruflich im letzten Monat durch Dresden gefahren...komme gerne mal für länger.
Viel Glück und Erfolg beim weiteren Ausbau!
Viele Grüße von der Ostsee,
Jacqueline Mucke, Höfgen:
Sonntag, 14. Juni 2009 15:03
Ich war schon öfter in der Frauenkirche und es ist immer wieder schön! Danke
Marcel S., Freie Hansestadt Bremen:
Samstag, 13. Juni 2009 02:25
Jetzt war ich das 2 mal in Dresden seit die Frauenkirche fertiggestellt wurde und mich fasziniert es immer wieder dieses tolle Bauwerk zusehen
mit ihrer wunderschönen Kuppel
die über alles tront. Immer wenn ich Sie diese schöne Kirche ist es wie in einem Traum als wäre Sie gar nicht da, doch ist Sie da...
Ilona Dix, Göttingen:
Montag, 8. Juni 2009 18:37
Der Zufall führte mich am Donnerstag in der letzten Maiwoche zur Frauenkirche und so durfte ich am Mittag die Orgelandacht mit der zentralen Führung erleben. Einfach grossartig!! Besonderen Dank der Kirchenführerin (die kleinen Schupser: kein Problem :-) Möchte gern wieder kommen und mehr erfahren!
Herzliche Grüsse aus GÖ
Bernd Moser, Fulda:
Montag, 8. Juni 2009 10:00
Das war ja wohl nix in der Frauenkirche.
Vergangenen Samstag wollten wir die Frauenkirche besichtigen. Die Frauenkirche ist ja wohl der wichtigste und bekannteste Anziehungspunkt in Dresden. Und da schon seit Jahren zu Spenden für die Frauenkirche aufgerufen wird, will man ja auch mal sehen, wohin das Geld so geht. Kurz vor 11 Uhr wollten wir in die Kirche. Aber nix, da waren mehrere, leider sehr arrogante und freche Personen, die uns den Eintritt wegen einer Hochzeit verwehrten. Nun ja, kann man verstehen, man kann es aber auch freundlicher sagen. Zweiter Versuch ab 2 Uhr nachmittags, zunächst in einer Reihe anstellen und warten, warten, warten. Am Kircheneingang war dann noch ein langes Schild, was man in der Kirchen nicht tun darf und rein. Die Kirche ist nicht besonders groß aber schön, und viele möchten diese Schönheit, wie ich auch fotografieren. Ein älterer Herr scheißt die Leute zusammen, dass es in der Kirche verboten ist zu fotografieren, "und damit basta", wie er sagt. Die Menge wird von den hinten einströmenden Leuten gleich wieder nach vorne aus dem Ausgang hinaus gedrückt, das war´s ...
Zum Glück gibts in Dresden noch andere schöne Ecken.
An der Freundlichkeit müßt Ihr noch arbeiten ...
Roland Dold, Furtwangen:
Donnerstag, 28. Mai 2009 18:59
Wir haben heute ,anlaesslich unserer Hochzeitsreise die Frauenkirche besucht und sind von der einzigartigen Schoenheit begeistert. Hierfuer spendenwir gerne. Sabine und Roland Dold 28 Mai 2009
Renate Berger, Wartenberg:
Sonntag, 24. Mai 2009 20:31
Ein langjähriger Wunsch, "Güttler einmal in der Frauenkirche zu erleben" wurde mir zu meinem 65. Geburtstag mit Karten für "Ludwig Güttler & Virtusoi Saxoniae" am 17.05.09 erfüllt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein "Gesprächs-Konzert" handelte und leider wusste/n ich/wir nicht, was man unter einem solchen Gesprächskonzert so richtig versteht. Am Ende - schon nach 75 Minuten - waren wir zwar klüger, aber nicht unbedingt beglückter. Sicherlich ist man als "Unwissender" benachteiligt, aber die Gesichter der Besucher an diesem Abend in der Frauenkirche ließen alle keine Begeisterung erkennen und noch ältere Damen, die sich bis in die Emporen hinauf quälten, waren bemitleidenswert enttäuscht! - Kommt man doch nicht - ja aus der ganzen Welt - in diese wunderschöne Kirche, um einem Vortrag zuzuhören, welcher sicherlich vor geeignetem Publikum in einer Musikhochschule oder ähnlichem höchst beeindruckend gewesen wäre. Ich werde wieder nach Dresden kommen, denn die Stadt ist "bezaubernd schön" und ich freue mich darauf, sehr verehrter Herr Güttler, Sie dann in "Ihrer" Frauenkirche so zu hören und zu erleben, wie es meinen Wünschen und Träumen entspricht.
Anna Friedrich, Dresden:
Freitag, 22. Mai 2009 15:18
Gestern war ich in dem umwerfend schönen und bewegenden Himmelfahrtsgottesdient anlässlich des Knabenchorfestivals.
Danke, dass Sie das möglich gemacht haben!
Die einheimischen und angereisten Chöre aus Leipzig und Mainz haben für uns einen vielseitigen, von Musik beseelte Gottesdienst zelebriert, den wir so schnell nicht vergessen werden. Besonders eindrucksvoll war der Gesang aus der oberen Kuppel! So etwas ergreifendes habe ich lange nicht erlebt!
Vielen, vielen Dank!
Anna
Gerald Witkowski, Hildesheim:
Dienstag, 28. April 2009 20:03
Wir haben soeben drei wunderschöne Frühlingstage in Dresden verbracht. Der eindeutige Höhepunkt war für mich der Besuch der Frauenkirche am Montagmittag, 27.4.2009 – zu Andacht, Orgelmusik und Kirchenführung.
Es war sehr bewegend – die Ansprache des Pfarrers Feydt (Jesus’ Vor-liebe für die gesellschaftlichen Randgruppen seiner Zeit), die Bachschen Orgelklänge, schließlich der kompetente Vortrag zur Frauenkirche, deren Bau, Restaurierung(en), Zerstörung im Februar 1945, der Zeit der Aufbewahrung der Trümmer und schließlich zum schon nahezu für unmöglich gehaltenen Wiederaufbau.
In jenem jedes Wort, jede Handbewegung wohlabgewogen und doch temperamentvoll und mit Herzblut; ohne zu vergessen, wer zuerst die Fahne des Krieges erhoben und in die Welt hinausgetragen hatte; unter Erwähnung der Zeit der Hakenkreuzfahnen in der Kirche sowie der jüdischen Synagoge „nebenan“, die schon lange zuvor von den Nazis zerstört worden war; mit der implizierten Hoffnung auf Frieden und Ökumene!
Danke für diese große Stunde in jeder Beziehung!!



