Gästebuch

Ingo Kühn, Dresden:

Sonntag, 7. September 2014 17:49

Bitte, bitte das Internetportal so umbauen, dass die Musik _nicht_ von selbst beginnt abzuspielen oder wenigstens einen Aus-Knopf. Diese Art von Überraschungen sind für mich immer abschreckend - die Maschine macht sich selbständig....

Norbert PIXA, 7143,Apetlon-Burgenland Österreich:

Montag, 18. August 2014 22:51

war vor 6 wochen in dresden.fazit ich finde die dresdener kirche als einer der schönsten kirchen (nach dem wiederaufbau)die ja 99%schutt war. SUPER!!!!!

Thomas Hottas, Grambek:

Montag, 14. Juli 2014 23:22

Hallo Liebe Kirchengemine aus Dreden ihr Habt Eine Tole Seite seit ech Klasse aus dar für bekommt ihr von meir ein echtets Kirches fetes Lop
macht Weitar So und ich hoffe das die Seite weitehin erhalten bleipt mit viele Grüße wüncht euech Thomas Hottas aus Grambek
und Das an Alln Kirchengeminden
und veil Erfolg

группа детей сопровождающие, Буда-Кошелево, Беларусь:

Dienstag, 1. Juli 2014 20:27

Группа детей из Чернобыльской зоны Белоруссии Буда-Кошелевского района Гомельской области,приехавших на оздоровление, благодарит Вас за сердечное отношение к нам, за внимание и понимание нашей проблемы.
Мы благодарим Вас за приглашение и предоставленную возможность посетить Вашу церковь,подняться на колокьню и увидеть с высоты г. Дрезден и окружающую его местность. Мы желаем всем Вам успехов и крепкого здоровья.
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Eine Gruppe von Kindern aus der Tschernobyl-Region (Belarus Buda-Koshelev, Gomel) kam, um sich zu erholen. Ich danke Ihnen für Ihre herzliche Ausstrahlung, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Verständnis für unsere Probleme. Wir danken Ihnen für die Einladung und für die Möglichkeit, Ihre Kirche zu besuchen und die Kuppel zu besteigen, sodass wir aus der Höhe Dresden und die umliegende Landschaft überblicken konnten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und gute Gesundheit.

Pauline Krebs, Berlin:

Montag, 2. Juni 2014 14:13

Gerne hätten wir am Himmelfahrt-Wochenende die Frauenkirche in Dresden besucht. Leider ist die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander bzw. von höherer Stelle offenbar gleich null und Gottes Türen sind mitnichten für alle offen - noch nicht einmal zu angegebenen Öffnungszeiten. Wie ich mehreren Einträgen im Gästebuch entnehme, ist das schon seit längerer Zeit so - geändert hat sich nichts.

Wir wollten am letzten Donnerstag bereits die Kirche besichtigen, waren aber um kurz vor sechs zu spät dran (unsere Schuld). Der nette Herr am Eingang wies uns darauf hin, dass die Öffnungszeiten täglich von 11 bis 13 und 15 bis 18 Uhr seien. Eine Fehlinformation, wie sich herausstellte.
Am Samstag waren wir erneut um 16 Uhr da, um sicherzugehen, genügend Zeit für unsere Besichtigung zu haben. leider war Chorprobe mit anschließendem Konzert. Keine Chance, einen kurzen Blick in das Gebäude zu werfen. Der Aufpasser am Eingang sagte, am nächsten Tag (Sonntag) ab 11 hätten wir wieder die Möglichkeit eines Besuchs.
Also standen wir am Sonntag um Punkt 11 vor der Frauenkirche, da um 12.30 ihr unser Zug fuhr. Drei sehr unfreundliche Mitarbeiter am Eingang wiesen uns auf den Gottesdienst hin und verboten uns den Eintritt. Dass ihr Kollege uns am Tag vorher eine Falschinformation gegeben hatte, wurde mit den Worten "Das stimmt so nicht." abgetan. Interessant, schließlich war keiner der drei dabei.
Und hier ein wirklich wichtiger Hinweis: Setzen Sie als Personal, das mit Besuchern und Touristen (ggfs. auch noch Fremdsprachen) zu tun hat, nicht Ihre unfreundlichsten Mitarbeiter ein. Der Ton macht die Musik.

Uns blieb der Besuch der Frauenkirche verwehrt. Schade, hatten wir uns doch vorgenommen, ordentlich zu spenden und das Bauwerk positiv in unserem Artikel über Dresden zu erwähnen.

Ein Blick in das Gästebuch auf dieser Seite zeigt mir, dass wir nicht die einzigen sind, die mit unfähigen und unfreundlichen Mitarbeitern konfrontiert waren. Und die Uhrzeitauskünfte mitnichten verbindlich sind. Sie sollten das als Verwalter eines der wichtigsten Bauwerke und Besucherattraktionen Deutschlands schleunigst ändern und Ihre Mitarbeiter in Kommunikation unterrichten.

Mit besten Grüßen
Pauline krebs

B. K., Sachsen:

Donnerstag, 24. April 2014 01:07

1994 hätten in Ruanda über eine Million vor furchtbarem Hingemetzeltwerden gerettet werden können, wenn auch nur 5.000 oder 10.000 Fallschirmjäger beherzt eingegriffen hätten.

Ute Leverrier, Nürnberg:

Samstag, 5. April 2014 17:08

Kirche und Militär ist und bleibt noch immer eine unheilige Allianz. Undenkbar für jeden Christen und Friedensaktivisten.

Jürgen Wrede, Germering:

Samstag, 5. April 2014 17:03

sopae

Wer immer für die Vorbereitung des Gottesdienstes am 30.April zuständig ist möge sich mal umschauen: Ist es nicht mit Händen zu greifen, wie wir Deutsche wieder an Militärpolitik und -einsätze gewöhnt werden sollen?
Geben Sie sich doch bitte nicht auch noch in der Kirche dafür her.
Ich wünsche Schalom J.Wrede.

Dr. theol. Holger Müller, Reichenau:

Freitag, 4. April 2014 21:53

Liebe verantwortliche PfarrerInnen an der Frauenkirche.
Unter dem Nagelkreiz auf dem Altar der Frauenkirche Militärmärsche im Rahmen eines Gottesdienste aufführen zu lassen, das überschreitet nicht einfach nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern sind eine bizarre Verhöhnung der Kriegsopfer aller Zeiten und steht zudem in eklatantem Widerspruch zur Friedensbotschaft des Gekreuzigten und auferstandenen einen Herrn unserer Kirche Jesus Christus.
Ich appelliere an Sie, sich an Ihre Ordinationsverpflichtung zu halten und das Halten von Gottesidensten nicht kirchenfremden Organisationen zu erlauben, aber auch nicht dem Evangelium und den Bekenntnissen unserer Kirchen Widersprechendes in einem Gottesdienst selbst zuzulassen und mitzuverantworten.
In einem Gottesidenst gibt es nur Geschwister im Herrn, völlig unabhängig von den Funktionen der Menschen in Ihren Berufen. in irgendeiner Uniform haben Menschen aber in einem Gottesdienst grundsätzlich nichts zu suchen.
Setzen Sie den für den 30. April anvisierten sogenannten Gottesdienst ab, ansonsten setzen Die sich unwidersprochen zu geltendem Kirchenrecht und beschädigen so die vertrauensvolle Gemeinschaft der Glaubenden.
In der Hoffnung auf Einsicht und Umkehr und den besten Segenswünschen,
Dr. Holger Müller, Pfr., Reichenau
Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden für das Konstanzer Konzil-Jubiläum 2014-2018

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Hinweis: Die erklärende Sicht der Stiftung Frauenkirche Dresden ist einzusehen im Nachrichtenbereich (leider hier aus technischen Gründen nicht verlinkbar).

Hans-Jörg Schmid, 91413 Neustadt:

Freitag, 4. April 2014 11:50

Liebe Verantwortliche an der Dresdner Frauenkirche!
Heute erfahre ich davon, dass am 30. April in der Frauenkirche ein Musikalischer Gottesdienst mit einer Militärkapelle stattfindet. Dagegen will ich protestieren, weil dieser Gottesdienst eine kirchliche Werbung fürs Militär ist. Ausgerechnet in der Frauenkirche, die für Versöhnung steht, statt für Militär. Ich appelliere an Ihr christliches Feingefühl und bitte, diesen Gottesdienst ohne Militärmusik zu planen.
Hans-Jörg Schmid aus Bayeren

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Sehr geehrter Herr Schmid,
vielen Dank für Ihren Eintrag, mit dem Sie ihre enge Verbundenheit mit der Friedens- und Versöhnungsbotschaft der Frauenkirche Dresden deutlich machen. Musikalisch wird der Gottesdienst von einem Repertoire geprägt sein, das dem geistlichen Raum und dem Charakter der Veranstaltung entspricht. Es erklingen u.a. Werke von Bach und Charpentier. Dass diese in diesem Fall von Musikern eines Bundeswehrmusikkorps gespielt werden, ergibt sich aus der Entstehungsgeschichte dieses Gottesdienstes und stellt keineswegs "kirchliche Werbung fürs Militär" dar.

Ute Vogt, Bonn:

Mittwoch, 12. März 2014 10:15

Wir haben vor kurzem zum ersten Mal die Frauenkirche besucht. Es war sehr beeindruckend und wunderschön. Wir hoffen sehr, dass wir Ostern 2015 wiederkommen und einen Gottsdienst besuchen können.

Familie Vogt

Hunter John, UK:

Donnerstag, 13. Februar 2014 16:35

Having visited your Church & city a few weeks ago my thoughts are with you and the people of Dresden on this particular day.