Herzlichen Dank an die zahlreichen Spenderinnen und Spender!

630 Spenderinnen und Spender aus allen Teilen Deutschlands, aus Dresden, aus Berlin, aus Bremen, Lörrach, Offenbach, Bielefeld, Karlsruhe, Düsseldorf, Bautzen oder Radebeul sowie aus den Niederlanden, aus Schweden, aus der Schweiz und aus Tschechien folgten am letzten Juni-Wochenende der Einladung der Stiftung Frauenkirche Dresden zum „Dankeschön-Konzert“. 

Mehrere Tausend Unterstützer haben mit ihrer großzügigen Stifterbrief-Spende bzw. ihrer Stein- und Sitzplatzadoption den Wiederaufbau finanziert und engagieren sich noch heute für die Erhaltung des Gotteshauses und die Gestaltung des Lebens in der Frauenkirche. Allen zur selben Zeit mit einer Konzerteinladung zu danken, erlauben die 1660 Plätze der Frauenkirche leider nicht. So fand das Konzert in dieser Form bereits zum neunten Mal statt.

Ein kunstvoller Tag

Bevor die Eingeladenen Mozarts Große Messe in c-Moll mit der Hofkapelle Stuttgart und dem Kammerchor Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius erlebten, begrüßte die Stiftung Frauenkirche Dresden gemeinsam mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu einer Konzerteinführung der ganz besonderen Art. Im Albertinum spannten der Künstler Björn Dahlem und die Direktorin der Neuen Meister Dr. Hilke Wagner gemeinsam mit Konzertreferent Dr. Ralf Ruhnau den Bogen von der Bildenden Kunst der Gegenwart zur Musik der Klassik. 

Impressionen des Wochenendes

630 Spenderinnen und Spender kamen 2016 zum „Dankeschön-Konzert“.Vor dem „Dankeschön-Konzert“ waren die Spenderinnen und Spender zu einer Konzerteinführung der besonderen Art ins Albertinum eingeladen.Mit der Skulptur „Schaum“ des Künstlers Björn Dahlem spannten der Künstler selbst, Dr. Hilke Wagner und Dr. Ralf Ruhnau den Bogen von der Bildenden Kunst zur Musik der Klassik.Der Künstler Björn Dahlem erklärt sein Kunstwerk.Spenderinnen und Spender betrachten die Kunstwerke in der Skulpturenhalle des Albertinums.Die Gäste kommen zum Konzert in die Frauenkirche.Ein Spender kam den weiten Weg aus Schweden zum „Dankeschön-Konzert“.Die kaufmännische Leiterin Christine Kageneck im Gespräch mit Gästen.Christine Kageneck begrüßt weitere Gäste.Das Ehepaar Wagner begrüßt Herrn Dr. Eberhard Burger und seine Frau.Die Gäste begrüßen die Instrumentalisten und Sänger des Kammerchor Stuttgart und der Hofkapelle Stuttgart.Pfarrer Sebastian Feydt begrüßt am Folgetag die Spenderinnen und Spender.Pfarrer Feydt richtet das Wort an die Gäste.In der Unterkirche präsentiert die kaufmännische Leiterin Christine Kageneck die Arbeit der Stiftung Frauenkirche Dresden.Die Zuhörer erfahren viel über das Leben in der Frauenkirche, die Verwendung der Spenden und anstehende Projekte.
630 Spenderinnen und Spender kamen 2016 zum „Dankeschön-Konzert“.
Vor dem „Dankeschön-Konzert“ waren die Spenderinnen und Spender zu einer Konzerteinführung der besonderen Art ins Albertinum eingeladen.
Mit der Skulptur „Schaum“ des Künstlers Björn Dahlem spannten der Künstler selbst, Dr. Hilke Wagner und Dr. Ralf Ruhnau den Bogen von der Bildenden Kunst zur Musik der Klassik.
Der Künstler Björn Dahlem erklärt sein Kunstwerk.
Spenderinnen und Spender betrachten die Kunstwerke in der Skulpturenhalle des Albertinums.
Die Gäste kommen zum Konzert in die Frauenkirche.
Ein Spender kam den weiten Weg aus Schweden zum „Dankeschön-Konzert“.
Die kaufmännische Leiterin Christine Kageneck im Gespräch mit Gästen.
Christine Kageneck begrüßt weitere Gäste.
Das Ehepaar Wagner begrüßt Herrn Dr. Eberhard Burger und seine Frau.
Die Gäste begrüßen die Instrumentalisten und Sänger des Kammerchor Stuttgart und der Hofkapelle Stuttgart.
Pfarrer Sebastian Feydt begrüßt am Folgetag die Spenderinnen und Spender.
Pfarrer Feydt richtet das Wort an die Gäste.
In der Unterkirche präsentiert die kaufmännische Leiterin Christine Kageneck die Arbeit der Stiftung Frauenkirche Dresden.
Die Zuhörer erfahren viel über das Leben in der Frauenkirche, die Verwendung der Spenden und anstehende Projekte.

Mehr über die Stiftungsarbeit erfahren

Am Folgetag stellten die kaufmännische Leiterin Christine Gräfin von Kageneck und Pfarrer Sebastian Feydt die Stiftungsarbeit vor.

„Mit dem ‚Dankeschön-Konzert‘ wollen wir uns einerseits für das großherzige Engagement bedanken. Andererseits gibt es uns die Gelegenheit, erneut auf die Notwendigkeit von Spenden hinzuweisen“, erklärt Christine Kageneck, kaufmännische Leiterin der Stiftung.

Die Spenden und Kollekten bilden das Fundament der Stiftungsarbeit. 1,04 Mio. Euro wurden im vergangenen Jahr für die Frauenkirche gespendet. So konnten über das private Engagement mehr als 75 Prozent der Ausgaben für die Nutzung und Erhaltung des Gebäudes sowie für die Gestaltung und Durchführung der geistlichen Angebote finanziert werden.


von Mandy Dziubanek