Technologie

Gemäß der Leitgedanken, dass der Wiederaufbau unter sowohl Verwendung des historischen Materials als auch der heute gültigen Erkenntnisse zur Baustatik und Bauphysik sowie moderner Technik geschehen sollte, waren verschiedene technologische Fragen zu klären.

Vorbereitend musste die Statik der alten Frauenkirche bauplanerisch aufgearbeitet werden. Während des Baus waren 13.000 m³ Sandstein zu versetzen und dabei höchsten Anforderungen an den Mauerwerksverbund zu genügen. Immer wieder musste vermessen und kontrolliert werden. Gerüste, die sich in der Form heute an keiner Baustelle mehr finden, mussten konzipiert und aufgebaut werden. Und schließlich sollte die gesamte Baustelle mit einem Wetterschutzdach überspannt werden, um von der Witterung weitestgehend unabhängig zu sein.