Die Frauenkirche braucht Sie!

Ehrenamtlicher Helfer bei der Spendensammlung
(Foto: Renate Beutel)

Der Wiederaufbau der Frauenkirche wurde nur durch das beispiellose, weltweite Engagement vieler Spender möglich. Da das Leben in diesem Gotteshaus weitgehend ohne öffentliche Zuschüsse gestaltet werden muss, braucht es auch weiterhin finanzielle Unterstützung. Mit Ihrer Spende können Sie dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Danke, dass Sie mit der Frauenkirche verbunden bleiben. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende. Damit ermöglichen Sie das vielfältige Leben an und in der Frauenkirche sowie den Erhalt des einzigartigen Bauwerks. Jeder Betrag hilft! Herzlichen Dank!

So können Sie die Frauenkirche unterstützen:

Überweisung

Nutzen Sie das Spendenkonto der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e.V.:

DE14 8508 0000 0470 0600 00
BIC: DRESDEFF850
Commerzbank

Bitte geben Sie W20W und Ihre Anschrift für die Spendenquittung an!

Online-Spende

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Spenden sind in beliebiger Höhe willkommen. Sie sind bis zu 20% des Einkommens steuerlich abzugsfähig. Eine Spendenbescheinigung wird selbstverständlich ausgestellt.

Unterstützen Sie uns!

Dafür braucht die Frauenkirche Ihre Hilfe

Eine sparsame, nachhaltige und kostengünstige Bauerhaltung der Frauenkirche wurde bisher stets verfolgt. Durch die Corona-Pandemie sind wir jedoch verstärkt dazu gezwungen, die notwendigen Maßnahmen noch kritischer zu durchdenken. Mehrere Projekte im Gesamtwert von mindestens 55.000 Euro sind allerdings 2021 für den Erhalt unseres Gotteshauses nicht aufschiebbar:

1. Pflege der Holzfußböden

Das alljährliche Pflegeprogramm für den Lärchenholzboden in der Frauenkirche ist auch 2021 notwendig, um Gebrauchsspuren zu beseitigen. Vor größeren Schäden schützt die Schicht aus Hartwachsöl, die neu aufgetragen wird. Die Pflegearbeiten werden auf drei Wochen im Jahr 2021 verteilt und kosten insgesamt 15.000 Euro.

2. Fugen an den Treppentürmen
Die ersten Fugen sind besonders auf der Wetterseite um Eingang C verwittert und müssen neu gefüllt werden, bevor der Frost größere Schäden am Sandstein hinterlässt. Auch an anderen Außenflächen muss die Verfugung erneuert werden. Nach sorgfältiger Prüfung wird zeit- und kostensparend ein Gerüst und ein Hubsteiger um die Frauenkirche wandern.

3. Inspizientenanlage

Der Inspizient koordiniert die Abläufe eines Konzertes oder eines Gottesdienstes mit musikalischen Ensembles. Darüber hinaus hat die Inspizienz noch eine lebenswichtige Funktion: Im Falle eines Brandes wird von dort der Notruf für die Wendelrampe zum Kuppelaufstieg sowie für den Hauptraum und die Außenbauanlagen unter der Erde abgegeben. Diese Inspizienz wurde während des Wiederaufbaus speziell für die Bedürfnisse der Frauenkirche angefertigt. Mittlerweile sind einige Bausteine jedoch nicht mehr zeitgemäß und die Anbindung an die Unterkirche fehlt. Die Erneuerung wird rund 20.000 Euro kosten.

4. Induktionsschleifenanlage für Hörgeschädigte
Als weitere elektroakustische Anlage ist die Induktionsschleifenanlage in die Jahre gekommen. Der Verstärker für Hörgeschädigte hilft den Besuchern z. B., die Sprechenden im Gottesdienst besser zu verstehen. Die neue Anlage wird rund 20.000 Euro kosten.

5. Erneuerung von Beschallungskomponenten
z.B. Lautsprecher

Mitgliedschaft

Beispiellose Begeisterung und tiefe Ergriffenheit löst die wieder erstandene Frauenkirche bei Besuchern und all jenen Menschen aus, die sich mit ihrem Wiederaufbau befassen, der durch eine einzigartige Initiative bewirkt wurde. Dabei war das wagemutige, nicht nur zu Beginn mit Risiken behaftete Anliegen, diese zerstörte Kirche wieder aufzubauen, getragen von der Hoffnung: Dieses Gotteshaus soll einmal zu dem Ort werden, an dem das selbst gewählte Motto des Wiederaufbaus „Brücken bauen – Versöhnung leben“ die nötige Beachtung und die erforderliche Wirksamkeit erfährt. Engagiertes tätiges Eintreten für das in mehrfachem Sinn kostbare Anliegen des Wiederaufbaus hat viele Menschen, Männer und Frauen, Jugendliche und Alte, zu Mitgliedern einer inzwischen weltweiten Gemeinde werden lassen.

Dankbar dürfen wir heute feststellen: Die Frauenkirche ist wieder zum Ort christlicher Verkündigung und zu einem geistig-kulturellen Zentrum mit Ausstrahlung weit über Deutschland hinaus geworden. Dieses vielgestaltige Leben in der Frauenkirche mit seinem breit gefächerten kulturellen Angebot ist nicht ohne ideelle und finanzielle Unterstützung zu bewerkstelligen. So ist es – zusammen mit der Stiftung Frauenkirche und diese dadurch unterstützend – die Fördergesellschaft, die finanzielle Lasten trägt und darüber hinaus durch eigene Projekte das Geschehen in und vor der Frauenkirche bereichert. Durch bürgerschaftliches eigenverantwortliches Engagement und Handeln aktiv für Frieden und Versöhnung einzutreten, um Antworten zu ringen, nach dem Sinn unseres Lebens in einer säkularisierten Umwelt zu fragen, durch Musik Schichten in der menschlichen Seele zu erreichen, die Worte nur bedingt zu erreichen vermögen, – wem dieser Themenkanon wichtig ist, dem bietet die Mitgliedschaft in der Fördergesellschaft ein Forum in der weit verbreiteten Gemeinde mit zahlreichen fruchtbaren Kontakten.

Nehmen Sie persönlich daran teil, freuen Sie sich auf die Begegnungen in und an der Frauenkirche und werden Sie Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e. V.!

Wir freuen uns auf Sie!

Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt für

  • Ordentliche Mitglieder: 65,00 €
  • Ordentliche Mitglieder mit Mindestbeitrag: 32,50 € 
    (Rentner, Arbeitslose, Studenten, Schüler und Familienangehörige von Ordentlichen Mitgliedern)
  • Fördernde Mitglieder: Mitgliedsbeitrag und Fördersumme
  • Patenmitglieder: 12,00 €
    (Ordentliche Mitglieder können für einen Zeitraum von zwei Jahren eine Patenschaft für Mitglieder bis zum vollendeten 25. Lebensjahr mit einem Jahresbeitrag von 12,00 € übernehmen.)

Beitrittsformular (online ausfüllbar)

Beitrittsformular (zum Download)

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