Liebe Freundinnen und Freunde der Frauenkirche,

Der 13. Februar ist in Dresden traditionell ein Tag des Erinnerns. Immer mehr wird er aber auch zu einem Tag der Dankbarkeit. Ausgehend von den Erzählungen der Zeitzeug*innen des Zweiten Weltkriegs blicken wir auf ein Dreivierteljahrhundert Friedenszeit in Deutschland und in Mitteleuropa. Zeit, in der Versöhnung geschehen und wachsen konnte. Die Frauenkirche ist dafür ein sichtbares Zeichen geworden. Was für eine Gnade! Lassen Sie uns das in einem Friedensangebet bedenken. Begeben wir uns auf die Spur des Friedens, indem wir innerlich und äußerlich zur Ruhe kommen, uns geistlich stärken lassen und auf den Klang von Orgel und Saxophon hören. 

13. Februar 2021 | Friedensgebet

Geläut der Friedensglocke Jesaja
Begrüßung 

Orgel-Improvisation über »Dona nobis pacem« aus der Messe KV 317 von Wolfgang Amadeus Mozart
Erinnerungen eines Zeitzeugen der Zerstörung Dresdens 
Geistlicher Impuls 
Saxophon-Improvisation über »You don't know what love is« von Gene De Paul
Versöhnungsgebet aus Coventry
Saxophon-Improvisation über »Verleih uns Frieden gnädiglich«
EG 421
Friedensimpuls 
Sendung und Segen
»Dona nobis pacem« aus der h-Moll Messe BWV 232 von Johann Sebastian Bach

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Mitwirkende

Frauenkirchenpfarrerin Angelika Behnke
The Right Reverend Dr Christopher Cocksworth
Bischof von Coventry
Dirk Hilbert Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden 
Günther Ulbricht Zeitzeuge
Andreas Dieterich Referent für Friedensarbeit der Stiftung Frauenkirche Dresden
Saxophon Bertram Quosdorf
Orgel Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

Bitte Unterstützen Sie die Frauenkirche!

Frieden und Versöhnung sind die zentralen Themen der Frauenkirche Dresden. Helfen Sie uns, diese Botschaft auch in diesen schwierigen Zeiten verkünden zu können. Die finanziellen Folgen der fehlenden Kollekten bzw. Gaben an den Opferstöcken treffen die Stiftung Frauenkirche Dresden hart. Wir bitten Sie daher herzlich, eine Online-Spende (Vermerk »Friedensarbeit«) zu erwägen. Wir danken Ihnen sehr. 

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Die Aufnahmetechnik wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
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