ABGESAGT: Italien und seine Bedeutung für Bach

Datum
Sa, 9. Mai 2020, 20:00 Uhr

Ort
Hauptraum der Frauenkirche

Veranstalter
Stiftung Frauenkirche Dresden

Leider kann die Veranstaltung nicht stattfinden.

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Johann Sebastian Bach
Concerti nach Antonio Vivaldi in
d-Moll BWV 596, C-Dur, BWV 594 (Grosso mogul) und a-Moll BWV 593
Fuge über ein Thema von Giovanni Legrenzi BWV 574
Fuge über ein Thema von Arcangelo Corelli BWV 579

Orgel Irena Renata Budryte-Kummer (Dresden)

Prinz Johann Ernst von Sachsen Weimar war es, der Johann Sebastian Bach, der selbst Italien nie bereist hatte, Musik aus der Feder Antonio Vivaldis aus den Niederlanden mitbrachte. Dabei handelte es sich in erster Linie um Violinkonzerte. Johann Ernsts außerordentliche Vorliebe für die Concerti mag Bach dazu bewogen haben, nicht nur eigene Concerti zu komponieren, sondern diese auch auf die Orgel zu übertragen. So konnte sie der Prinz zu jeder Zeit anhören. Sie malen außerdem eine ganz eigene Klangfarbe an der Kern-Orgel der Frauenkirche.

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Irena Renata Budryte-Kummer studierte in ihrer Heimatstadt Vilnius, später auch in Rom und Stuttgart Klavier und Orgel. Seit 1987 konzertiert sie in vielen Europäischen Ländern, den USA, Mittelamerika und Japan. Sie trat zusammen mit dem Litauischen Kammerorchester sowie verschiedenen Chören, Kammerensembles und Solisten – darunter auch ihr Vater, der Klarinettisten Algirdas Budrys – auf. Von 1998 bis 2005 betätigte sie sich als Klavierlehrerin und Organistin in Kirchheim/Teck, ab 2005 in Dresden. Hier ist sie auch seit 2009 Klavierdozentin an der Hochschule für Kirchenmusik. Regelmäßig tritt die mehrfache Preisträgerin von internationalen Orgelwettbewerben in der Frauenkirche auf.

Ticketinformationen

Das Konzert wurde abgesagt.
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