Erinnern und Versöhnen

Datum
Di, 22. Juni 2021, 18:00 - 19:30 Uhr

Veranstalter
Stiftung Frauenkirche Dresden

Kooperationspartner

»Russisch-deutsche Beziehungen 80 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion«

Online-Veranstaltung (Zoom)
Anmeldung: sabine.laake@remove-this.evlks.de

Am 80. Jahrestag des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion stehen die aktuellen, nicht immer einfachen, Beziehungen zwischen Russland und Deutschland im Mittelpunkt. In vielen Bereichen der Beziehungen beider Lände überlagert der außenpolitische Diskurs die gelingenden Beispiele der Zusammenarbeit. An diesem dritten Abend der Veranstaltungsreihe wollen wir die aktuellen Herausforderungen in den deutsch-russischen Beziehungen wahrnehmen. Vor allem soll der Frage nachgegangen werden, wie die Beziehungen zukünftig konstruktiver gestaltet werden können und worauf es aufzubauen gilt. Wie prägt das Erinnern an den Überfall den aktuellen politischen Diskurs? Welche Funktionen leisten die öffentlichen Erinnerungsdiskurse im Hinblick auf Versöhnung? Was kann Politik, was Zivilgesellschaft zu einer friedlichen Erinnerungskultur und einem versöhnlichen Miteinander beitragen und vor welchen Herausforderungen stehen wir dabei?

Martin Dulig
, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Dr. Irina Scherbakowa, Memorial International
Prof. Dr. Klaus Segbers, Inhaber des Lehrstuhls für Osteuropa-Studien und Professor für Internationale Beziehungen am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin

Moderation
Andreas Dieterich, Referent für Friedens- und Versöhnungsarbeit der Stiftung Frauenkirche Dresden
Dr. Julia Gerlach, Studienleiterin Evangelische Akademie Sachsen

Informationen zur Teilnahme

Das Online-Forum steht allen Interessierten offen. Die Veranstaltung findet über die Plattform Zoom statt. Wenn Sie mit diskutieren möchten, melden Sie sich bitte PER E-MAIL an. Die Zugangsdaten erhalten Sie dann kurz vor der Veranstaltung. Alternativ können Sie die Veranstaltung über einen LIVESTREAM verfolgen.