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Dresdner Forum für internationale Politik

Krisen als Weckruf? Perspektiven für ein solidarisches Europa

Öffentliche Abendveranstaltung

Begrüßung | Maria Noth Geschäftsführerin der Stiftung Frauenkirche Dresden
Eröffnung | Viola Klein Stellvertretende Vorsitzende Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:), Geschäftsführerin der Saxonia Systems Holding GmbH

Impulse
Michael Kretschmer Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)
Manfred Weber MEP, Mitglied der Konferenz der Präsidenten, Europäisches Parlament

Im Gespräch mit
Dr. Tomaš Jelinek Geschäftsführer, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

Musikalische Rahmung Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

Die Förderung der Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten ist eines der wesentlichen Ziele der Europäischen Union. Wie es in der Praxis darum bestellt ist, zeigt sich vor allem in Krisen – von denen die EU im vergangenen Jahrzehnt nachweislich eine Vielzahl meistern musste: die Finanzkrise, die Migrationskrise, der Brexit, die Covid 19-Pandemie.

Zu beobachten war, dass immer wieder nationale Interessen über die europäische Solidarität gestellt wurden. Dem kollektiven Erschrecken über diesen Mangel an Solidarität folgten intensive Bemühungen um ein gemeinsames Vorgehen. Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem Umgang mit der Corona-Pandemie, aber auch anderer Krisen wie bspw. dem russischen Angriff auf die Ukraine für das solidarische Handeln der EU ziehen? Wie kann künftig ein besseres innereuropäisches Krisenmanagement gelingen? Lässt sich in der aktuellen Situation bereits ein verändertes Miteinander erkennen? Müssen Kompetenzen zwischen den Nationalstaaten und der EU neu geordnet werden? Wie können die wirtschaftlichen und sozialen Folgen besser und gemeinschaftlich bewältigt werden? Und was würde ein gestärkter innereuropäischer Zusammenhalt für die Rolle der EU auf der politischen Weltbühne bedeuten?

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:), dem Zentrum für Internationale Studien der TU Dresden (ZIS) und der Sächsischen Staatskanzlei statt.

Gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.

Eintritt frei

Ort Hauptraum
Zugang über Eingang D

Weitere Termine

Podiumsdiskussion
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Wie wir gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorgehen
Podiumsdiskussion

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