Trauer um Christine Gräfin von Kageneck

„Wir haben einen Gott, der da hilft, und einen Herrn, der vom Tod errettet.“
Psalm 68,21

Die Stiftung Frauenkirche Dresden trauert um ihre langjährige Kaufmännische Geschäftsführerin Christine Gräfin von Kageneck (1949 – 2018).

Außerordentlich dankbar sind wir für den wachen Verstand und unternehmerischen Gestaltungswillen sowie die persönliche Leidenschaft und das visionäre Engagement für unsere Stiftung und die Frauenkirche Dresden.

Christine Gräfin von Kageneck hat mit ihrer Weitsicht das finanzielle Fundament für die Stiftung und das Leben in der Frauenkirche nach dem Wiederaufbau mitgestaltet. Sie verstand es, Strukturen zu entwickeln, die der Frauenkirche als offenes Gotteshaus mit einem vielfältigen geistlichen und kulturellen Angebot Kraft verleihen. Sie stellte den Dienst in der Stiftung in den Vordergrund und nahm sich selbst zurück. Aus der Musik in der Frauenkirche, die ihr eine Herzensangelegenheit war, schöpfte sie Kraft.

Ihr plötzlicher Tod nach kurzer schwerer Krankheit macht uns betroffen. Wir werden Christine Gräfin von Kageneck vermissen, ihr ein ehrendes Andenken bewahren und sie in unsere Fürbitte einschließen. Möge sie, vom Tod errettet, in Gottes ewigem Frieden leben.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die mit uns gemeinsam um sie trauern.

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