Zu Gast | Dresdner Philharmonie

Datum
Sa, 3. November 2018, 20:00 Uhr

Ort
Hauptraum der Frauenkirche

Veranstalter
Dresdner Philharmonie in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Kooperationspartner

Melancholie

Georg Friedrich Händel
„Voi che udite“
Arie aus der Oper „Agrippina“ (1709)

„Con rauco mormorio“
Arie aus der Oper „Rodelinda“ (1725)

„Dall’ondoso periglio… Aure, deh, per pietà“
Arie aus der Oper „Giulio Cesare“ (1724)

Samuel Barber
Adagio for Strings (1936/38)

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 44 e-Moll „Trauer“ (1771)

Dirigent und Countertenor Bejun Mehta
Dresdner Philharmonie



Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.

Als einer der international gefragtesten Countertenöre ist Bejun Mehta regelmäßiger Gast an allen führenden Opern- und Konzerthäusern der Welt. Bereits als Knabe begann Bejun Mehta eine internationale Karriere als Sopran. Nach dem Stimmbruch spielte der Amerikaner Cello, wurde Produzent bei einer Plattenfirma und versuchte sich als Bariton, bevor er seine Countertenor-Stimme entdeckte. „Nach dem Stimmbruch habe ich sieben Jahre nicht gesungen“, erklärt er. „Der Verlust der Knabenstimme war sehr schmerzhaft für mich. Dann habe ich den Fehler gemacht, als Bariton anzufangen. Und dann habe ich die neue Stimme entdeckt. Es ist meine natürliche Stimme, die ich schon früher hatte, und die ist einfach eine Quinte tiefer geworden. Natürlich bin ich geschickter geworden durch die Erfahrung. Aber es ist dieselbe Stimme!“ Eine, die man unbedingt gehört haben sollte.

Veranstaltung der Dresdner Philharmonie in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Ticketinformationen

Kartenverkauf durch die Dresdner Philharmonie:
Ticketservice im Kulturpalast Schloßstr. 2 (Eingang Altmarkt) | 01067 Dresden | Tel. (0351) 4 866 866 | ticket@remove-this.dresdnerphilharmonie.de

 

Verkaufsbeginn 11.06.2018