Das FORUM FRAUENKIRCHE

Die Reihe FORUM FRAUENKIRCHE nimmt aktuelle gesellschaftliche Veränderungsprozesse genauer in den Blick. Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft kommen ebenso zu Wort wie Bürger*innen verschiedener Altersgruppen. Gemeinsam tragen sie ihre Sicht zu den generationenübergreifenden Fragen ein, inwiefern sich Veränderungsprozesse konkret auswirken, wie wir damit umgehen wollen und wo wir Verantwortung übernehmen müssen. Darauf zielt auch die rhetorische Leitfrage ab, die das Jahr 2021 thematisch überschreibt: 

Jahresthema 2021: »Welt im Wandel – Alles in Ordnung?«

Weltweite Wandlungsprozesse gab es schon immer, doch zeigen sie sich in den letzten Jahren umfänglicher, vielfältiger und auch einschneidender. Die Globalisierung mit ihren wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen, zunehmende nationalistische und rassistische Tendenzen, gesellschaftliche Polarisierungen: die wachsende Schere zwischen Arm und Reich, Klimawandel und Migrationsbewegung lassen sich nicht solitär oder regional begrenzt betrachten. Die Corona-Pandemie wirkt hier zudem wie ein Brennglas. Situationen und Prozesse scheinen sich zu beschleunigen. Konturen und Folgen treten schärfer hervor.  

Do 28.01. 19:30 Uhr | FORUM FRAUENKIRCHE online

»Europas Rolle nach dem Wechsel im Weißen Haus – 
Neue Chancen für eine globale Friedenspolitik?« 

Öffentliches Online-Forum
Teilnahme per ZOOM oder Youtube Livestream

In den vergangenen Jahren wurde die internationale Zusammenarbeit wiederholt herausgefordert. Die Europäische Union sah sich zudem in vielerlei Hinsicht mit eigenen Problemen konfrontiert. Dabei steht die Welt vor Herausforderungen, die keine Region im Alleingang lösen kann. Im Mächtespiel zwischen den USA, Russland und China sollte die EU auf die Fähigkeit der Europäer setzen, Konflikte zu lösen und Frieden zu sichern. Wie kann die EU die Chancen nutzen, gemeinsam mit der neuen US-Regierung und anderen Partnern die internationalen Beziehungen wieder konstruktiver zu gestalten? Was kann die EU dazu beitragen, dass die Weltgemeinschaft stärker auf Dialog setzt und gemeinsam daran arbeitet, Lösungen für langanhaltende Konflikte zu finden sowie neue zu vermeiden? Dies ist Thema eines öffentlichen Online-Forums.

PROGRAMM

18.50 UHR | MUSIKALISCHE ERÖFFNUNG 
Klang- und Raumimpressionen 
Frauenkirchenorganist Samuel Kummer 

19.00 UHR | BEGRÜSSUNG
Maria Noth, Geschäftsführerin, Stiftung Frauenkirche Dresden

19.05 UHR KEYNOTE 
Federica Mogherini, Rektorin College of Europe, Brügge

19.20 UHR | DISKUSSION 
Prof. Dr. Nicole Deitelhoff, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Frankfurt Mitglied des Beirats der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) 
John C. Kornblum, Ehemaliger Botschafter der USA in Deutschland, Nashville 
Federica Mogherini, Rektorin des College of Europe, Brügge

20.00 UHR | INTERAKTIVER AUSTAUSCH MIT DEM PUBLIKUM

20.15 UHR | MUSIKALISCHE VERABSCHIEDUNG 
Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

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MODERATION 
Dr. Roland Löffler, Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Dresden

Do 20.05. 19:00 Uhr | FORUM FRAUENKIRCHE online

»Russland und die Europäische Union in der internationalen Politik –
Gemeinsame Herausforderungen, gemeinsame Interessen?« 

Öffentliches Online-Forum
Teilnahme per ZOOM oder Livestream

Die Beziehung zwischen der Europäischen Union und Russland sind auf einem Tiefpunkt. Nicht erst seit der Annexion der Krim bewegen sich die Beziehungen scheinbar nur in eine Richtung – abwärts. Aktuelle Konflikte wie der Bau der Pipeline Nord-Stream 2 oder die Verhaftung von Alexej Nawalny beherrschen den Diskurs. Zugleich wird das internationale Umfeld, in dem sich die beiden Nachbarn bewegen, immer komplexer und diffuser. Geopolitische Konfliktlagen und globale Herausforderungen – von Klimawandel und Pandemiebekämpfung über Rüstungskontrolle und Cybercrime bis hin zu Ressourcenkonflikten und Flüchtlingsbewegungen – beschäftigen Regierungen wie Gesellschaften. Viele dieser Herausforderungen werden nur in einem konstruktiven Miteinander aller international relevanten Akteure zu bewältigen sein.

Ohne die Differenzen im Binnenverhältnis der beiden Partner zu vernachlässigen, möchten wir in dieser Veranstaltung deshalb den Blick auf die externen Herausforderungen richten, denen sich beide Partner gegenübersehen. Welche globalen Problemlagen stehen derzeit im Vordergrund, insbesondere im Bereich der Friedens- und Sicherheitspolitik? Lassen sich dabei gemeinsame Interessen identifizieren? Wie könnte es gelingen, zu einem abgestimmten oder gar gemeinschaftlichen Vorgehen im Hinblick auf diese gemeinsamen Interessen zu kommen? Wie könnte sich eine derartige Zusammenarbeit wiederum auf das binnenpolitische Verhältnis auswirken?

PROGRAMM

19.00 UHR | MUSIKALISCHE ERÖFFNUNG
Horn Stephan Katte
Orgel Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

BEGRÜSSUNG
Oliver Krauß MdL, Vorsitzender des Vorstands
Stiftung Entwicklung und Frieden, Bonn

19.05 UHR | DISKUSSION
Rüdiger von Fritsch,
Ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau, Berlin
Irina Kobrinskaya, Historikerin und Senior Research Fellow
Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen (IMEMO)
der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau
Angela Stent, Direktorin
Center for Eurasian, Russian and East European Studies
Professor of Government and Foreign Service
Georgetown University, Washington, D.C.

19:55 UHR | INTERAKTIVER AUSTAUSCH MIT DEM PUBLIKUM

20.15 UHR | MUSIKALISCHE VERABSCHIEDUNG
Horn Stephan Katte
Orgel Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

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MODERATION
Sabine Adler, Korrespondentin und Autorin, Deutschlandfunk, Berlin

Do 01.07. 19:30 Uhr | Öffentliche Theologie und Interreligiöser Dialog

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD

Das Thema

Im Hinblick auf Humanität und Toleranz zeigen die Religionen ein ambivalentes Gesicht. Jedenfalls, wenn man in den Blick nimmt, wo man sich auf Religion beruft. Abgrundtiefe Gewalt ist damit gerechtfertigt worden. Im 30-jährigen Krieg im 17. Jahrhundert diente die Berufung auf die eigene Konfession zur Legitimierung von Mord und Totschlag.  Heute berufen sich Islamisten auf Religion, um Terror und Gewalt zu verbreiten. Wie können die Religionen zu Kräften des Friedens in der Gesellschaft werden? Wie muss ein interreligiöser Dialog aussehen, der dieses Ziel fördert? Und welche Rolle kann das Christentum dabei spielen?

Der Referent

Heinrich Bedford-Strohm, bayerischer Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzender, gerade zusammen mit Kardinal Reinhard Marx mit dem Augsburger Friedenspreis ausgezeichnet, zeigt in seinem Vortrag zum Thema „Öffentliche Theologie und Interreligiöser Dialog“ eine Perspektive auf, in der gerade ein entschiedenes Christusbekenntnis als Quelle von Toleranz und friedlichem Miteinander der Religionen deutlich wird.

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Hauptraum | Eintritt frei

Do 09.09. 19:00 Uhr | FORUM FRAUENKIRCHE online

»Die Europäische Union und China:
Partner oder Rivalen in der Weltordnung von Morgen?
« 

Öffentliches Online-Forum
Teilnahme per ZOOM oder Livestream

Die Europäische Union und China: Partner oder Rivalen in der Weltordnung 2020 hat China die USA als wichtigsten Handelspartner der EU abgelöst. Die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit der Volksrepublik sind für die deutsche, aber auch für die europäische Wirtschaft wichtiger denn je. Das über sieben Jahre verhandelte Investitionsabkommen zwischen China und der EU ist allerdings im Mai 2021 vom Europäischen Parlament auf Eis gelegt worden – als Reaktion auf Sanktionen Chinas gegenüber mehreren Europaabgeordneten. Vorausgegangen waren Meinungsverschiedenheiten über die Unterdrückung der uigurischen Minderheit in China. Die Volksrepublik China ist nicht nur wichtigster Handelspartner der EU, sondern auch ein wichtiger Partner beim Klimaschutz. Zugleich ist China ein Konkurrent auf dem Weltmarkt und im Ringen um Einfluss in einer künftigen Weltordnung und deren grundlegende Normen.

Während in der öffentlichen Debatte zumeist die Differenzen in den China-EU-Beziehungen im Mittelpunkt stehen, möchten wir den Blick auf die globalen Herausforderungen richten, denen sich beide Partner gegenübersehen und danach fragen, wie kooperative Lösungsansätze aussehen könnten. Welche globalen Problemlagen stehen derzeit im Vordergrund? Lassen sich dabei gemeinsame Interessen identifizieren? Wie könnte es gelingen, zu einem abgestimmten oder gar gemeinschaftlichen Vorgehen im Hinblick auf diese gemeinsamen Interessen zu kommen? Wie könnte sich eine derartige Zusammenarbeit wiederum auf das Verhältnis zwischen China und der EU auswirken? Und schließlich: Wie stellt sich die Europäische Union in Zukunft im Kräfteverhältnis China-USA-EU auf?

PROGRAMM

19.00 UHR | MUSIKALISCHE ERÖFFNUNG
Orgel Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

BEGRÜSSUNG
Dr. Eva-Maria Zehrer, Referatsleiterin Veranstaltungen
Sächsische Landeszentrale für Politische Bildung, Dresden

19.05 UHR | DISKUSSION
Reinhard Bütikofer MdEP, Vorsitzender der Delegation des Europäischen Parlaments 
für die Beziehungen zur Volksrepublik China, Brüssel
Prof. Dr. Dr. Nele Noesselt, Lehrstuhl für Politikwissenschaft,
Schwerpunkt China/Ostasien Universität Duisburg/Essen
Prof. Dr. Jinghan Zeng, Professor für China und Internationale Studien
Direktor, Lancaster University Confucius Institute, Lancaster

19:55 UHR | INTERAKTIVER AUSTAUSCH MIT DEM PUBLIKUM

20.15 UHR | MUSIKALISCHE VERABSCHIEDUNG
Orgel Frauenkirchenorganist Samuel Kummer

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MODERATION
Ariane Reimers, Senior Fellow Mercator Institute for China Studies (MERICS), Berlin

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Das Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Frauenkirche Dresden, der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.

Die Reihe FORUM FRAUENKIRCHE wird von der Sächsischen Staatskanzlei unterstützt.

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Bei der Anmeldung über die sef: erhalten Sie die ZOOM-Zugangsdaten. 
Alternativ können die die Veranstaltung über den Livestream verfolgen.

Do 29.09. 19:30 Uhr | Verschwörungstheorien in der Corona-Krise

Prof. Dr. Michael Butter Universität Tübingen

Das Thema

Verschwörungstheorien sind in der Corona-Krise in aller Munde. Aber warum glauben Menschen, dass die Krise nicht real, sondern von Bill Gates oder anderen inszeniert wurde? Und sind Verschwörungstheorien wirklich populärer oder nur sichtbarer geworden? Und wann sind solche Überzeugungen gefährlich und was kann man gegen sie tun? Diese und andere Fragen wird der Vortrag beantworten.

Der Referent

Michael Butter ist Professor für Amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er leitet ein vom Europäischen Forschungsrat gefördertes Projekt zum Zusammenhang von Populismus und Verschwörungstheorien. Er ist der Autor von „Nichts ist wie es scheint“: Über Verschwörungstheorien (Suhrkamp, 2018).

Mi 06.10. | Die Bundestagswahl in Ost-West-Perspektive ...

»Die Bundestagswahl in Ost-West-Perspektive – Deutschland einig Wählerland?«

Podiumsdiskussion

Marco Wanderwitz (CDU), Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer
Lukas Rietzschel, Schriftsteller aus Görlitz
Prof. Dr. Susanne Pickel, Politikwissenschaftlerin, Universität Duisburg-Essen
Dr. Nico A. Siegel, Co-Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap
Moderation: Alexandra Gerlach

In Kooperation mit dem Deutschlandradio

Es war eine besondere Bundestagswahl: Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Angela Merkel bedeutete der Urnengang am 26. September die Entscheidung über eine neue politische Führung Deutschlands. Wie genau die aussehen wird, ist aktuell Gegenstand der Koalitionsverhandlungen. Derweil nimmt das Forum Frauenkirche das Wahlergebnis genauer unter die Lupe und fragt: Wie einig oder uneinig ist das Wählervolk zu Beginn des vierten Jahrzehnts deutscher Einheit? Sehen wir Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern beim Rückhalt der etablierten Parteien, der Unterstützung der AfD, der Bereitschaft zur Protestwahl, der Wahlenthaltung? Und wenn ja, woran liegt das?

Ist die Bereitschaft, sich auf demokratische Prozeduren einzulassen, im Osten weniger gefestigt – oder lässt sie nach? Wirkt im Osten die jahrzehntelange Diktaturerfahrung von 1933-1989 fort oder sind die Probleme mancher Bürger*innen mit dem politischen System der Bundesrepublik jüngeren Datums, vielleicht die Folge von Dingen, die bei der Vereinigung und seither schiefgelaufen sind?

Wer versteht hier wen nicht – die Ossis das Erbe der alten Bundesrepublik? Oder die Wortführer des bundesrepublikanischen Selbstverständnisses die Ossis? Ist all das eine Frage des Alters – gleichen sich die politischen Einstellungen in den jüngeren Generationen an zwischen Deutschen Ost und Deutschen West? Und lohnt sich hierbei der vergleichende Blick in andere Gesellschaften des ehemaligen Ostblocks und deren Spaltungen?

Do 07.10. | Solidarität unter Spannung ...

»Solidarität unter Spannung – Europas Originalität im 21. Jahrhundert?«

Gespräch mit
Erzbischof Jean-Claude Kardinal Hollerich
Marek Prawda, Diplomat 
Ingo Schulze, Autor

Moderation Anne Reidt

Grün ist die Grenze geworden, wo Europa mit einer Mauer kaum überwindbar in Ost und West geteilt wurde. 60 Jahre sind seitdem vergangen. Viel schöner stattdessen die Erinnerungen an die Freudentränen von 1989. Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs vor dreißig Jahren setzte ein ermutigender Prozess der Annäherung und Versöhnung einstmals verfeindeter politischer Systeme ein. Doch statt in den Krisen des letzten Jahrzehnts weiter zusammenzuwachsen, offenbarten sich in den letzten Jahren scheinbar überwundene Mauern innerhalb Europas. Spätestens mit der Pandemie bleibt die Frage: Was bedeutet ein christlich geprägtes Europa, wenn es grenzüberschreitende Solidarität zurückstellt? Was hält den Osten und den Westen zusammen, damit sie das nächste Jahrzehnt den Kontinent gemeinsam gestalten können? Biographien aus Ost- und Westeuropa, unterschiedliche Visionen für die europäische Idee – sie kommen zusammen unter der Kuppel der Frauenkirche.


Jean-Claude Kardinal Hollerich ist Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU (COMECE). Marek Prawda ist ein polnischer Diplomat und Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Warschau. Ingo Schulze ist Schriftsteller. Zuletzt erschien 2020 sein Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ im S. Fischer Verlag. Anne Reidt ist Journalistin und leitet die Hauptredaktion Kultur im ZDF.

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Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen statt. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten ist eine Anmeldung erwünscht unter www.ka-dd.de/europa.

 

Mi 17.11. 14:30 | Müssen wir die Nation wiedererfinden?

Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann

Bei vielen Intellektuellen steht der Begriff der Nation unter Generalversacht. Aleida Assmann setzt sich dagegen für die Wiedererfindung einer Form von Nation an, die sich als demokratisch, zivil und divers versteht. Selbstaufklärung tut deshalb not. Nur wer die Nation neu denkt kann sie gegen ihre Verächter verteidigen. Die Philosophin und Historikerin Aleida Assmann versucht, den Begriff der Nation neu zu entdecken. Sie hat es geschafft, dem Konzept der nationalen Identität eine zukunftsweisende, Mut machende und zugleich kritische Perspektive zu geben, über die es sich zu diskutieren lohnt.

In Kooperation mit dem Johann-Amos-Comenius-Club Sachsen e. V.

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Hauptraum (Zugang über Eingang D)
Eintritt frei

So sehe ich das

Hören Sie einige Meinungen aus der Öffentlichkeit zum aktuellen Jahresthema. Gern können Sie uns wissen lassen, was Sie darüber denken. Welche Änderungen nehmen Sie wahr? Was wünschen Sie sich?

Olga Samoilenko, Lehrerin

Olivia Davis, Studentin

Landesbischof Tobias Bilz

Ministerpräsident Michael Kretschmer

Anna Holzscheiter, Politologin

Superintendent Albrecht Nollau

Oberbürgermeister Dirk Hilbert

Jürgen Küfner, Erwachsenenpädagoge

Dr. Roland Löffler, Theologe

EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm

Carola Knipping, Gästeführerin

Mara & Lotte, Schülerinnen

Marion Ackermann, Kunsthistorikerin

Die Frauenkirche Dresden – ein Ort der Auseinandersetzung

Gerade in Dresden, insbesondere in der Mitte der Stadt – in der Frauenkirche – sehen wir es als unsere beständige Aufgabe an, aktuell drängende Fragen des menschlichen Miteinanders zu diskutieren, um Wege zur Verständigung und zu einem versöhnten und versöhnenden Miteinander aufzuzeigen. Auf der Suche nach Orientierung an verbindlichen Werten für ein gelingendes Miteinander von Menschen, Völkern und Religionen in der einen Welt wollen wir Impulse aussenden: für einen friedlichen Alltag und für eine friedliche Zukunft.

Dazu leistet das FORUM FRAUENKIRCHE mit regelmäßigen Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen einen beständigen Beitrag. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Sie können von allen Interessierten ohne vorherige Anmeldung bei freiem Eintritt wahrgenommen werden.  

Auswahl bisheriger Referenten und Podiumsgäste

Es sprachen u.a. Martti Ahtisaari | Peter Altmeier | Stefan Aust | Dora Bakoyannis | Mohamed ElBaradei | Kurt Biedenkopf | Jochen Bohl | Christopher Cocksworth | Daniel Cohn-Bendit | Fatoumata Siré Diakité | Thea Dorn | Udo di Fabio | Cornelia Füllkrug-Weitzel | Joachim Gauck | Friedrich Wilhelm Graf | Durs Grünbein | Klaus-Peter Hertzsch | Otfried Höffe | Wolfgang Huber | Jean-Claude Juncker | Otto Kallscheuer | Wolfgang Kaschuba | Paul Kirchhof | Charlotte Knobloch | Gudrun Krämer | Christine Lieberknecht | Jutta Limbach | Wolf von Lojewski | Lothar de Maizière | Thomas de Maizière | Ralf Meister | Clemens Meyer | Hans Joachim Meyer | Bascha Mika | Georg Milbradt| Ralf Minge | Herfried Münkler | Winfried Nachtweih | Ehrhart Neubert | Vural Öger | Ruprecht Polenz | Avi Primor | Harald Range | Matthias Rößler | Gerhard Roth | Wolfgang Schäuble | Christian Schwarke | Jan Sokol | Dean Spielmann | Jürgen Stark | Uwe Tellkamp | Gerd Theißen | Klaus Tolksdorf | Klaus Töpfer | Fritz Vahrenholt | Günter Verheugen | Hans Vorländer | Andreas Voßkuhle | Hans-Ulrich Wehler | Götz Werner

(Auswahl; in alphabetischer Reihenfolge)

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