KLANGBRÜCKEN
Stimme aus der Ferne
Noch heute gilt, was vor zweihundert Jahren schon ungeschriebenes Gesetz war: Wer es in Wien schafft, dem stehen die Türen der gesamten musikalischen Welt offen!
Die gerade achtzehnjährige Clara Wieck, schon heimlich verlobt mit Robert, reist 1837 mit ihrem Vater in die Donaumetropole, wo in den folgenden Wochen ein wahres Clara-Wieck-Fieber ausbricht. Der Kaiser ernennt sie zur k. k. Kammervirtuosin, die Pianistin wird vom Publikum wie von ihren Kollegen mit Ruhm und Ehre überschüttet. »Denke Dir, in den Wirtshäusern hat man Torte à la Wieck und alle Enthusiasten von mir gehen dahin und essen davon« – Nachrichten, die zwischen Robert und Clara hin- und herflogen, geben dem Klangbrücken-Abend Zeugnis von der jungen Liebe zwischen den beiden. Und natürlich erhält auch die Musik ihr Recht.
Die gerade achtzehnjährige Clara Wieck, schon heimlich verlobt mit Robert, reist 1837 mit ihrem Vater in die Donaumetropole, wo in den folgenden Wochen ein wahres Clara-Wieck-Fieber ausbricht. Der Kaiser ernennt sie zur k. k. Kammervirtuosin, die Pianistin wird vom Publikum wie von ihren Kollegen mit Ruhm und Ehre überschüttet. »Denke Dir, in den Wirtshäusern hat man Torte à la Wieck und alle Enthusiasten von mir gehen dahin und essen davon« – Nachrichten, die zwischen Robert und Clara hin- und herflogen, geben dem Klangbrücken-Abend Zeugnis von der jungen Liebe zwischen den beiden. Und natürlich erhält auch die Musik ihr Recht.
Werke von Clara und Robert Schumann Texte aus dem Briefwechsel zwischen Clara und Robert Schumann
Klavier Catalina Butcaru
Rezitation Nora Solcher