Zwischen Kiddusch und Credo

Jüdisch-christliche Chormusik im Dialog
Im Zentrum des Konzertes stehen Werke, das jüdische und christliche Musiktraditionen in einen lebendigen Dialog bringt. Alte Meisterwerke und zeitgenössische Kompositionen begegnen sich dabei auf Augenhöhe – von Bruckner und Mendelssohn bis hin zu Kurt Weill, Nurit Hirsh und Kim Arnesen. Zwei Uraufführungen stehen dabei im Zentrum: Während Peer Baierlein in seinem Werk vertraute jüdische und christliche Melodien verknüpft, vertont Sebastian Rehnert Texte aus den Hohelied.

Peer Baierlein
Auftragswerk
Anton Bruckner
»Tota pulchra es Maria«
Feliciras Kukuck
»Credo«
Kurt Weil
»Kiddusch«
Shani Oshri | Niklas Jahn
Improvisation
Kim André Arnesen
»Even when he is silent«
Felix Mendelssohn Bartholdy
»Richte mich, Gott«
Drei geistliche Lieder
Nurit Hirsh | Ohad Stolarz
»Osse schalom bimromaw«
Sebastian Rehnert
Das Hohelied (Auftragswerk)

Sopran Shani Oshri (Israel)
Ensemble Ponticello
Künstlerische Leitung Robert Schad
Orgel Frauenkirchenorganist Niklas Jahn

Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e. V. Dresden in Kooperation mit der Stiftung Frauenkirche Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung des Freistaat Sachsen

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter tacheles-konzert.de/portal

Eintritt frei

Ort Hauptraum
Zugang über die Eingänge B und F

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