KLANGBRÜCKEN
Orgel – Musik aus dem Augenblick III
»Der Glöckner von Notre Dame« ist die erste monumentale Verfilmung von Victor Hugos gleichnamigem Romanklassiker. Der Stummfilm von 1923 (Regie: Wallace Worsley, mit Lon Chaney in der Hauptrolle) rückt die Geschichte Quasimodos in den Mittelpunkt und erzählt sie in beeindruckenden, für das frühe Kino wegweisenden Bildern.
Erste Aufführungen des Films, die damals in Lichtspielhäusern stattfanden, wurden zur klanglichen Rahmung an speziellen Kino-Orgeln begleitet. Diesen Gedanken greift Frauenkirchenorganist Niklas Jahn auf. Während das Publikum den Stummfilm auf großer Leinwand verfolgt, improvisiert er am Kern-Instrument und umhüllt die Bilder von Notre Dame mit französisch-sinfonischen Klangfarben. So begegnen sich an diesem Abend zwei bedeutende Kirchenräume Europas in Bild und Klang.
Die Bilder des Films erzählen ihre Geschichte seit über hundert Jahren, die Musik dazu entsteht im Moment. Auf diese Weise erwächst ein Konzerterlebnis voller Atmosphäre, Spannung und klanglicher Fantasie.
Erste Aufführungen des Films, die damals in Lichtspielhäusern stattfanden, wurden zur klanglichen Rahmung an speziellen Kino-Orgeln begleitet. Diesen Gedanken greift Frauenkirchenorganist Niklas Jahn auf. Während das Publikum den Stummfilm auf großer Leinwand verfolgt, improvisiert er am Kern-Instrument und umhüllt die Bilder von Notre Dame mit französisch-sinfonischen Klangfarben. So begegnen sich an diesem Abend zwei bedeutende Kirchenräume Europas in Bild und Klang.
Die Bilder des Films erzählen ihre Geschichte seit über hundert Jahren, die Musik dazu entsteht im Moment. Auf diese Weise erwächst ein Konzerterlebnis voller Atmosphäre, Spannung und klanglicher Fantasie.
"Der Glöckner von Notre Dame" (1923)
Orgel Frauenkirchenorganist Niklas Jahn